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äußern Verhältnisse kennt. Ist daher die Notizüber mich noch nicht gedruckt, so bitte ich, sie zustreichen; ist es indessen doch der Fall, so erbitteich mir die Kopie davon. Späterhin schrieb mirRousseau, dass mein Verbot zu spät kam.
Wenn Ew. Wohlgeboren wünschen, Etwasvon meiner Persönlichkeit dem Namensverzcichnissedes Almauachs beizufügen, so- bitte ich, bloß vonfolgender Notiz Gebrauch zu machen:
„H. Heine, 24 Jahre alt, geboren in Düssel-dorf, erhielt im dortigen Gymnasium seine Schul-bildung, studierte Jurisprudenz in Göttingen, Bonnund Berlin, woselbst er jetzt lebt."
Über meine literarischen Hervorbringungen istschwerlich was zu sagen ^).
Der in Rede stehende Almanach auf das Jahr 1822bringt die Notiz:
„Harri Heine, geb. zu Düsseldorf 1797, studiertedie Rechte zu Bonn, Göttingen und Berlin, an welchemletztern Orte er jetzt lebt; eine Sammlung seiner Gedichte,von denen der „Gesellschafter" mehrere Ausstellungen ent-hält, wird nächstens bei Maurer erscheinen."
Über das hier falsch angegebene Geburtsjahr Heine'svergleiche man den Brief an Taillandier vom 3. Novem-ber 1851, im folgenden Bande.