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Aus den paar Worten, die ich im „Gesell-schafter" über den Almanach gesagt habe"), ersehenEw. Wohlgeboren, dass mir das gute Werk amHerzen liegt. Ich würde zur Beförderung dessel-ben diesmal eine beträchtliche Einsendung machen,wenn nicht just alle meine vorzüglichsten Gedichtein einer geschlossenen Sammlung enthalten wären,die jetzt in der Presse ist und im Verlag der Mau-rer'schen Buchhandlung unter dem Titel: „Gedichtevon H. Heine" nächsten Monat erscheinen wird. Ja,ich befürchtete, dass der Almanach wieder so späterscheinen möchte, daher hielt ich es nicht für rath-sam, Etwas zu schicken, was in jener Sammlungenthalten ist.
Vor vier Monaten schrieb mir mein FreundRousseau, dass Ew. Wohlgeboren für die Dichter-galerie biographische Notizen über mich von ihmverlangt haben. Ich untersagte es ihm ernstlich,diese zu geben, aus dem einfachen Grunde: weilich es jetzt noch gar nicht Werth bin, als Dichtergenannt zu werden, und erst durch Werke beweisenmuss, dass es mir mit der Poesie gar besondersErnst ist, und weil ich zweifle, ob Rousseau meine
Die Necension ist in Bd. XIII sS. 191 ff.) dersämmtlichen Werke abgedruckt.