Händen der Buchhandlung Adolf & Co. in Berlin.Das Schreiben an den Baron de la Motte Fouqusist der 1848 ebendaselbst erschienenen Briefsamm-lung des Letzteren entnommen. Die Briefe anE. v. Schenk, F. I. Tjutschew, vr. G. Kolb, Z. F.Cotta und Solomon Heine sind mir in Original-Brouillons von Paris eingesandt worden. DieBriefe an X. X. wurden in Nr. 18 der „Grenz-boten," vom 1. Mai 1863, abgedruckt; die Echtheitderselben ist mir von der Redaktion bestätigt wor-den, mit dem Bemerken, dass der Adressat, obwohlverstorben, einstweilen nicht genannt werden dürfe.Die drei Briefe an Steinmann wurden von Dem-selben bei Lebzeiten Heine's 1842 im ersten Heftdes „Mefistofclcs" (Leipzig, Verlag von FriedrichFleischer) veröffentlicht und sind als echt zu be-trachten, da der Dichter wohl gegen den damaligenunbefugten Abdruck derselben protestierte, ihre Au-thenticität aber nicht bestritt. Was endlich daskurze Billett an Fr. Rassmann betrifft, so wurdedasselbe von Friedrich Steinmann (in seiner Schrift:„H. Heine; Denkwürdigkeiten :c." Prag, Kober,1857. S. 170 ff.) bereits vor Herausgabc dergrößtentheils als Fälschungen entlarvten „Nachträgezu H. Heine's Werken" veröffentlicht und trägtinnerlich wie äußerlich so augenscheinliche Spurender Echtheit, dass ich glaubte, mir die Aufnahmeunbedenklich gestatten zu dürfen.
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