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LXXIV.
renmanneb iß bem ©eftcßte, bab er macht, angemeßen. ©ieeine Raffte feineb Seibeb miß öormärtb, tote anbere juriief. ©iegeballte gauß in btefer ßtießtung bat niebfb ©roßenbeb für bie©et'eßfcbaft; fte fcßlägt nach hinten gegen bab oerbammtefOialbeur, ttaie am 'JJbaraoitfc^e, ober bei ähnlichen ©elegen*beiten, mo ber ®rtmm im §erjen jerfoeben muß. ©ie linfe£>anb beb entriißeten SKanneb nimmt feinen Sßeil an ber leb»haften Semegung ber rechten, ©ie iß noch jum Stebfofen ein»gerichtet, ober fie miß bureb eine bemonßratiöe gingerbaltungben SBorten zu £>ülfe fommen, bie ber SJtunb noch nicht aub»fpteeben fann, meil ber giert felbfi noch nicht meiß, mab erfagen foU. Eben fo iß ber linfe guß entjmeiet mit bem rech*ten. ©er ©ebritt nach Slmorb SEentpel iß oerßeinert.
Ueber bie übrigen fßerfoneti beb Slatteb, bie feßroarze ©rajteim Sette abgerechnet, giebt unb bie feanbalöfe (Shconif feinenfo beßtmmten Stuffcßluß. ffiir müffen errathen mer ße fein foI=len. ©ie ©eßmarje erflärt ft'cb felbß. ©ab gmnbcßen, mit bemfie bem bebonnerten Stebhaber bab Sinn lüftet, baju bab ein*labenbeSäcßeln, mürbe ihn, mcnti er eb nur bemerfte, hinlänglichüberzeugen, baß bie ©chulb nicht an ihr liegt, menu er nichtnäher treten miß. Unb mer meiß, mab er thäte, menn biefatalen 3eugen, befonberb ber mit bem Sichte in ber £anb, nichtgegenrcärttg mären! ©olcße Stebhaber nehmen eb im ßtotßfaßenicht feßr genau mit bem Unterfchtebe jmifeben ©cfiroarj unbSBetß. 2Bie bie fchmarjen Schönen meiße -Dfänner zu bezaubernmißen, bemeifen bte ©tammbäume bet zahlreichen farbigenSeute (gens de couleur) ober SDtulatten in SSeßinbten.Sluch außerhalb SBeßinbten foüen zumeilen oornehme Siebhaberben fchmarzen ©amen öor ben meißen ben 33orjug geben, aubmehreren ©rünben, unter anbern auch beßmegen, metl meßpbüli»