©ie Ginfbecfting.
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fd)er ipumbernicfel jumeilen ein Secferbiffen ifi für »ermöbnte©aurnen. Ülber freilich, gerabe in bem Slugenbltcfe, mo man einragout fm ermartet, mub fein iJJuniperiucfel aufgetifebt merben.
©er £>err, ber mit bem beutenben 3eigeftnger ben ©iceroneber 3teije biefet gefälligen füegreffe macht, ifi ohne 3*t*etfel ber©bemann ber ©ante, meiner ber Perflobtene SBefucb gelten fotlte.®r nimmt auch bab lebbaftefie 3ntereffe an ber ©eene, unb lägtftcb nicht unbeutticb merfen, bab er ber eigentliche Gcrfinber biefeäSuflfpietb ifi. ©anj fattbtiitig bei ber ©aci)e ju bleiben, burfteihm nicht jugemnt&et merben. 3n folgen gälten, mo bab ©bt*gefiiht unb bie roobl ermorbenen Siechte beb ©bemanneb in 33e*tracht fommen, bebenft man beiläufig, mie (ich bie ©neben »er»haften haben mürben, menn bie gute grau, bie biefeb fKaf ihrePflicht getban bat, eine änmanblung Pon menfcblicber ©cbmacb»beit gehabt hätte. Ufber bab Vergnügen über ben Stubgang,ben bie gntrigue genommen, bat boeb bie ©berbanb unter bengemifebten ©efüblen beb SDlanneb erhalten, bem eb, nach feinerspbpftognontie ju urtbeilen, auch nicht an SSerfianbe fehlt, ©ie©chabenfreube, bie er ftcb gönnt, mirb ihm niemanb oerargen.
ier, mein mertber greunb, ifi ein ffliffen für ©ie!" fagt ermit einem gemäbigten Säcbeltt. @t benimmt ftcb wie ein SOfann»on SGSelt, unb ifi jufrieben.
©ie beiben anbern iDlannbperfonen ftnb bie 3cugen beibiefent bäubticben 3ufitjacte. ©enn3ougen maren nötbig, meintbie Segebenbeit oor bem publicum beglaubigt merben fotlte,bab fte hoch früher ober fpäter erfahren muhte. 3Btr bitrfenalfo ben £>errn, ber bab Sicht hält, ohne SBebenfen für einengreunb »om £aufe halten, ber ftcb ju biefer gmlfbrotte ganjgern bat bereitmitlig ftnben taffen, ©ab er fein Sebienter ifi,fagt, auber ben übrigen SEbeilen feineb ©oflumb, auch ber ©egen