§, Tau er des Weltsystems.
änderliche Größe ist. Diese Größe ist aber jetzt, den Beobachtungengemäß, sehr klein, also muß sie auch immerfort sehr klein bleiben, undzwar aus derselben Ursache, weil die Größen d, iss n".. alle positiv,oder, mit andern Worten, weil die Bewegungen der Plansten alle nachderselben Seite gerichtet sind.
lich für die großen Aren, oder was dasselbe ist, für die Umlaufszeitendieser Planeten keine andere, als incommensurable Zahlen (Z. 131) ge-wählt hat, wodurch sie die Unveränderlichkeit der großen Axe, dieses fürdie Stabilität des Ganzen wichtigsten Elementes (tz. 132) sicherte, undindem sie die Bewegungen der Planeten so eingerichtet hat, daß sie sichalle nach derselben Seite um die Sonne bewegen.
H. 158. (Andere Gründe für die Stabilität des Sonnensystems.) Eineandere schon der geringsten Aufmerksamkeit auffallende Einrichtung desPlanetensystems scheint denselben Zweck zu haben. Der Sonnenstaat ist,wie schon früher bemerkt wurde, nicht nur in seinem Ganzen, sondernselbst in den einzelnen Theilen desselben wesentlich monarchisch geordnet.Die Sonne, der Mittelpunkt der Bewegungen der Planeten, überwiegealle diese Planeten zusammen genommen an Masse, d. h. an eigenerintensiver Stärke mehr als siebenhundertmal, und eine ähnliche Präpou-deranz bemerken wir auch bei allen Hauptplaneten in Beziehung auf iyreSatelliten. Die Masse der Erde ist 70mal größer als die des Mondes,und die Masse Juviters übertrifft die aller seiner vier Monde sogar gegeu.l!»00mal. Die daraus folgenden mächtigen Anziehungen der^Sonne aufdie Planeten, und der Hauptplaneten auf ihre Satelliten lassen reine sobeträchtliche Störungen in diesem Staate aufkommen, von denen maneine Zerrüttung oder auch nur eine größere Unordnung Ganzen be^sorgen könnte. Wenn z. B. Jupiter plötzlich aus diesem Systeme alm-geschieden würde, so würden wir seine Monde, die wir jetzt m ss jchomuOrdnung um ihn gehen sehen, sich sofort in dem Raume zerstreuen, nu.den einen in Ellipsen um die Sonne gehen, den andern aoer m ^bolischen Bahnen sich von derselben entfernen sehen. Aver das Daseynmächtiger, alle andern so weit überwiegender Krasre ist^ em wesentua/.iSchutz für ein System, das in allen seinen Theilen beisammen bl^ven,und in der Regelmäßigkeit seiner Bewegungen um)! wesentlich gego:werden soll. ^
Selbst auf unserer Erde bemerken wir ähnliche Spuren ^wser Abssy.
der Natu ' ' ^
vorzüglich
Jahrtausende bestätigte Gleichgewicht der Meere, die eineil so gwszenTheil dieserErde bedecken. Diese beiden Erscheinungen, ow zur Eryauuna