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Die Wunder des Himmels oder gemeinfaßliche Darstellung des Weltsystems
Entstehung
Seite
482
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Veränderliche Sterne. §. 22s.

Periode gibt die Anzahl der Tage, nach welchen der Stern wieder znseinem größten oder kleinsten Lichte gelangt, und die zwei letzten Colum-nen endlich geben die scheinbaren Größen derselben zur Zeit ihres stärk-sten und schwächsten Lichtes. Die scheinbare Größe (> zeigt an, daß derStern zur Zeit seines kleinsten Lichtes ganz unsichtbar ist.

Namen der Sterne.

Rectascen-sion.

Poldistan;.

Periode.

Licbttgrößte.

»Hasenkleinste.

0 Wallfisch

32°

19'

93°

53'

331.96 Tage

II

0

sZ Perseus

43

48

49

49

2.8673

II

IV

Löwe

144

12

77

39

311.4

V

XIII

Jungfrau

187

5

81

55

145.46

VI

()

Hydra

199

42

112

15

494

,

III

()

Schlange

218

4

74

57

353

VIII

0

Krone

235

5

61

13

335

VI

t)

Schlange

235

74

15

340

V

()

cr Hercules

256

23

76

23

60.5

III

IV

SobieSk.Schild

279

12

94

54

60.6

V

VII

l? Leyer

280

41

56

51

6.44

III

V

Antinous

295

34

89

30

7.17

IV

V

Schwan

294

43

57

35

407.5

IV

0

ö Cepheus

335

26

32

36

5.36

III

IV

Wassermann

353

32

196

23

382.5

VI

0

l

Der erste dieser Sterne, 0 Wallfisch oder Nina eeti, wie ihn Heve-der Erste genannt hat, zeigt unter allen Anderen die stärksten Lichtverländerungen, da er von einem Stern der Uten Größe bis zur gänzlichenUnsichtbarkeit abnimmt. Diese auffallende Erscheinung bemerkte zuerstDavid Fabricius i. I. 5596. In den neuesten Zeiten hat Prof. Wurmseinen Lichtwechsel durch Berechnung aller bisher gesammelten Beobach-tungen am genauesten zu 3Zl.96 Tagen bestimmt und auch eigene Tafelnfür diese Lichtwechsel gegeben. Nach diesen Tafeln wird er im Jahre1836 am 30sten März, i. I. 1837 am 4ten Februar, i. I. 1838 am23sten Januar u. f. sein stärkstes Licht erreichen. Dabei ist noch merk-würdig, daß die Abnahme seines Lichtes viel schneller geschieht, als seineZunahme. Wenn er, seinem größten Lichte zugehend, einmal die VIteGröße erreicht hat, so wächst er von da bis zur Uten Größe durch 49Tage, bleibt dann 26 Tage in diesem seinem größten Lichte, worauf erdurch neue 66 Tage wieder bis zur VIten Größe abnimmt, so daß eralso während 132 Tagen großer, und während den übrigen 200 Tagenkleiner ist, als ein Stern der VIten Größe. Zur Zeit seines kleinstenLichtes ist er meistens, selbst durch gute Fernröhre, unsichtbar.