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Die Wunder des Himmels oder gemeinfaßliche Darstellung des Weltsystems
Entstehung
Seite
476
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Doppelsterne. ^ 222.

^ Vstxus inkstoi!x, Distanz ^ 14" und scheinbare Größe III.». IV.

^ .Vinii'nintn!.!«!. 1!", Größe III. V.

6 Keißentix, ^ ' 22", Größe IV. IV.

x Ilei < ullx. ^ 31", Größe V. VI.

5 1^) ine. H 41", Größe III. IV.

II. Schon stärkere Fernröhre, etwa von 4 Fuß Brennweite und Zoder 3'/- Zoll Oeffnung erfordern die folgenden:

v.axtol-, --n 5", Größe III. IV.

^ Ilootix, 7", Größe V. VI.

i. '!k>n"iili. ^ 4", Größe V. VI.

^ VktZN ! !, ^ 6", Größe V. VI.

« Vixomm, ^ <i", Größe VII. VII.

a IVxue iniuoi ix. oder der Polarstern, 19", Größe II.

XI., ist bloß deßhalb schwerer zu sehen, weil der Satellit soklein ist.

III. Fernröhre der besten Art werden für die folgenden Doppelsterne

7 Vi, ^inix, ^ 3", Größe III. III.

71 Herr ulix. -n 2". Größe IV. VIII.

- L IZootix, ^ ^ 2", Größe VI. VI.

w- Vo.mix. ^ i". Größe VI. VII.

(Z Orionix (Rigel), 9", Größe I. und X.

?1 Istoikul»»» (Atlas), 1", Größe V. und XII.

?i Voroimo, ^ I", Größe V. VI.

7 t »I-Miiin, 2", Größe IV. VII.

<7 Vor (»».in, 1", Größe V. VII.

IV. Als vorzüglich feine und nur durch ausgezeichnete Fernröhrserkennbare Doppelsterne können die zwei folgenden gelten:

Bei st Vkipri« oi-ni tXII ^ 29" 11', Pold. 193° 19'),^ 3", Größe XVII. XVIII.

Bei st Vounloi (XII 2!" 14', Pold. 83° 54'), 2".Größe XIV. XV.

Bei dem letzten dieser Doppelsterne ist der Begleiter selbst wiederdoppelt. Ein Fernrohr, welches die zwei letzten Doppelsterne deutlichzeigt, ist zu den schwierigsten Untersuchungen geeignet, und kein Fernrohrsoll, nach Herschel's Meinung, die Satelliten des Uranus zeigen, wenneS diese Prüfung nicht besteht. So viel mir bekannt, sind diese beidenDoppelsterne nur durch Herschel's zwanzigfüßige Spiegeltelescope gesehenworden. Fraunhofer gab den Refractoren den Vorzug vor den Reflecto-ren unter sonst gleichen Verhältnissen, weil, nach seiner Aeußerung, dieSpiegel viel mehr Licht absorbiren sollen, als bei dem Durchgange derStrahlen durch daö Objectiv eines achromatischen Fernrohres verlorengeht. Herschel aber ist der entgegengesetzten Ansicht, da nach ihm dieMetallspiegel nur den dritten Theil des auf sie fallenden Lichtes absor-biren. Nach dem letztern sind unsere Refractoren den Spiegeltelescopenerst dann gleich zu achten, wenn die Oeffnung der ersten gleich dem acht-zehnten Theile der Oeffnung der Spiegel bei den zweiten ist, so daßz. B. seinem 20füßiqen Reflectvr mit einem Spiegel von 18 Zoll imDurchmeßer, ein Refractor erst dann gleichgesetzt werden könnte, wenndie-Oeffnung oder der Durchmesser der Objectivlinse des leytern 15°/,»Zolle oder nahe..lV,° Fuß beträgt, eine Größe, die noch keines unsererObjective erreicht hat. Der größte Refractor, den wir näher kennen, istder, den Fraunhofer für die Sternwarte in Dorpat verfertiget hat. Erhat, so wie der von demselben Künstler nach Berlin gebrachte, 9 Par.