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Die Wunder des Himmels oder gemeinfaßliche Darstellung des Weltsystems
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§. 40.

Merkur.

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kamtt haben, und er nahm daher an, daß die Sonne, und daher auch dasganze Sonnen,ystem ßch gegen das Sternbild des Herkules hin be-wege, weil es ihm schien, als ob die Sterne dieser Constellativn seiteinem Jahrhundert immer mehr auseinander treten, während die ihmgegenüberstehenden, des Stiers, von welchem wir uns also immer mehrentfernen sollten, einander scheinbar näher zu rücken schienen. Allein dieBeobachtungen anderer Astronomen haben diese Muthmaßung nicht be-stätiget, und es wird wohl nicht lange währen, bis nur über die Rich-tung und Größe dieser Bewegung, deren Daseyn übrigens nicht bezwei-felt werden kann, eine nähere Kenntniß erhalten.

Setzt man der Kürze wegen r das Verhältniß des Halbmesserseines Planeten zu dem Halbmesser seiner Bahn, und t das Verhält-niß seiner Umlaufszeit um die Sonne zu der Zeit der Rotation umseine Axe, so kann man durch einige geometrische Betrachtungen leichtdie Entfernung finden, in welcher die Richtung jenes ursprünglichenStoßes von dem Mittelpunkte des Planeten Statt haben müßte, umdiese Werthe von r und t hervorzubringen. Diese Entfernung u ist näm-lich, in Halbmessern des Planeten ausgedrückt, gleich ^/z des Produktsder beiden Großen i- und t.

Für die Erde z. B. ist u 0.000043 und t 363.25, also auch a0.006 Erdhalbmesser oder nur etwas über 5 geogr. Meilen. Für Ju-

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sprünglichen Tangente der Erdbahn seyn, und daher ganz in der Ebeneder Ekliptik liegen. War sie überdieß noch der Ebene des Aeguatvrsparallel und senkrecht auf die ursprüngliche Entfernung der Erde vonder Sonne, so mußte die Erde zu einer Zeit entstanden seyn, wo dieApsiden ihrer Bahn mit den Sonnenwenden zusammenfielen, und dieseZeit würde, nach dem, was oben (l. H. 153) von der Bewegung dergroßen Are der Erdbahn gesagt worden ist, nahe in das Jahr 9000 vorEhr. G. fallen, eine Hypothese, auf die man übrigens keinen größerenWerth legen wird, als sie eben verdient,

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