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das in japanischer Sprache erschienen — übrigensfände ich über diese kuriose Übertragung einen weit-läufigen Artikel in der englischen lisvisv von Cal-cutta. Ich schickte sogleich nach mehren LRKinstseis Isowrv, doch keine ihrer gelehrten Vorstehe-rinnen konnte mir die ksvis^v von Calcutta ver-schaffen, und auch an Julien und Paulticr wandteich mich vergebens, an jene gelehrten Widersacher,welche die Wissenschaft mit zwei großen Entdeckun-gen bereichert: Herr Julien, der berühmte Sino-loge, hat entdeckt, dass Herr Paulticr kein Chinesischversteht, während Herr Panltier, der große Jndianist,entdeckte, dass Herr Julien kein Sanskrit versteht;sie haben über dies, für das Publikum höchst wich-tige und höchst interessante Thema viele Bücherveröffentlicht.
Seitdem habe ich über meinen japanischen Ruhmkeine weitcrn Nachforschungen angestellt. In diesemAugenblick ist er mir eben so gleichgültig wie etwamein sinnländischer Ruhm. Ach! der Ruhm über-haupt, dieser sonst so süße Tand, süß wie Ananasund Schmeichelei, er ward mir seit geraumer Zeitsehr verleidet; er dünkt mich jetzt bitter wie Mer-muth. Ich kann wie Romeo sagen: „Ich bin derNarr des Glücks." Ich stehe jetzt vor dem großenBreinapf, aber es fehlt mir der Löffel. Was nützt