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Gräfin Hahn-Hahn, die nur ein Ange hat. Wirmännlichen Schriftsteller haben ebenfalls unsre vor-gefasstcn Sympathien, und wir schreiben für odergegen eine Sache, für oder gegen eine Idee, füroder gegen eine Partei; die Frauen jedoch schreibenimmer für oder gegen einen einzigen Mann, oder,besser gesagt, wegen eines einzigen Mannes. Cha-rakteristisch ist bei ihnen ein gewisser Kankan, derKlüngel, den sie auch in die Literatur herüber-bringen, und der mir weit fataler ist, als die ro-hcste Verlcumdnngswuth der Männer. Wir Män-ner lügen zuweilen. Die Weiber, wie alle passiveNaturen, können selten erfinden, wissen jedoch dasVorgefundene dergestalt zu entstellen, dass sie unsdadurch noch weit sicherer schaden, als durch ent-schiedene Lügen. Ich glaube wahrhaftig, mein FreundBalzac hatte Recht, als er mir einst in einem sehrseufzenden Tone sagte: komme 08t rm strsllanAvroux."
Ja, die Weiber sind gefährlich; aber ich mussdoch die Bemerkung hinzufügen, dass dch schönennicht so gefährlich sind, als Die, welche mehr gei-stige als körperliche Vorzüge besitzen. Denn Jenesind gewohnt, dass ihnen die Männer den Hofmachen, während die Andern der Eigenliebe derMänner entgegenkommen und durch den Köder der