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gewissen heimatlichen Unbcholfenhcit nicht frei ge-blieben.
Als die gute Frau merkte, dass sie mit allihrer Andringlichkcit Nichts ausrichtete, that sie,was die Frauen in solchen Fällen zu thun Pflegen,sie erklärte sich gegen den Kaiser, räsonnicrtc gegenseine brutale und ungalante Herrschaft, und räson-nicrtc so lange, bis ihr die Polizei den Laufpassgab. Sie flüchtete nun zu uns nach Deutschland,wo sie Materialien sammelte zu dem berühmtenBuche, das den deutschen Spiritualismus als dasIdeal aller Herrlichkeit feiern sollte, im Gegensätzezu dem Materialismus des imperialen Frankreichs.Hier bei uns machte sie gleich einen großen Fund.Sie begegnete nämlich einem Gelehrten, NamensAugust Wilhelm Schlegel. Das war ein Genieohne Geschlecht. Er wurde ihr getreuer Ciceroneund begleitete sie auf ihrer Reise durch alle Dach-stuben der deutschen Literatur. Sic hatte einenunbändig großen Turban aufgestülpt, und war jetztdie Sultaniu des Gedankens. Sic ließ unsrc Litera-ten gleichsam geistig die Revue passieren, und paro-dierte dabei den großen Sultan der Materie. WieDieser die Leute mit einem: „Wie alt sind Sie?wie viel' Kinder haben Sic? wie viel' Dienstjahrc?"u. s. w. anging, so frug Jene unsre Gelehrten: