„Wie alt sind Sie? was haben Sic geschrieben?sind Sic Kantianer oder Fichtcancr?" und der-gleichen Dinge, worauf die Dame kaum die Ant-wort abwartete, die der getreue Mameluck AugustWilhelm Schlegel, ihr Rustan, hastig in sein No-tizenbuch einzeichnete. Wie Napoleon diejenige Fraufür die größte erklärte, welche die meisten Kinderzur Welt gebracht, so erklärte die Staöl denjenigenMann für den größten, der die meisten Büchergeschrieben. Man hat keinen Begriff davon, welchenSpektakel sie bei uns machte, und Schriften, dieerst unlängst erschienen, z. B. die Memoiren derKaroline Pichler, die Briefe der Varnhagen nndder Bettina Arnim, auch die Zeugnisse von Eiker-mann^), schildern ergötzlich die Noth, welche unsdie Sultanin des Gedankens bereitete, zu einerZeit, wo der Sultan der Materie uns schon genugTribulationen verursachte. Es war geistige Ein-quartierung, die zunächst auf die Gelehrten ficl^).
„von Schiller und Eckcrmann," steht in der fran-zösischen Ausgabe.
Der Herausgeber.
Dieser Satz lautet in der französischen Ausgabe,wie folgt: „Dieser Blaustrumpf war eine schlimmere Gei-ßel, als der Krieg. Sie verfolgte nnsre Gelehrten bis indas Allerheiligste ihrer Gedanken, nnd mehr als Einer,