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blöde und täppisch, er, der künftige Bär der Ere-mitage. Er hat vielleicht eines anderen Vergehenssich schuldig gemacht, aber es war kein Diebstahl.Auch hat er seine Kinder nicht ins Findelhansgeschickt, sondern nur die Kinder von Mademoi-sclle Therese Levasscur. Schon vor dreißig Jahrenmachte mich einer der größten deutschen Psycho-logen auf eine Stelle der Konfessionen aufmerk-sam, woraus bestimmt zu dednciercn war, dassRousseau nicht der Vater jener Kinder sein konnte;der eitle Brummbär wollte sich lieber für einenbarbarischen Vater ausgeben, als dass er den Ver-dacht ertrüge, aller Vaterschaft unfähig gewesenzu sein. Aber der Mann, der in seiner eigenenPerson auch die menschliche Natur verleumdete,er blieb ihr doch treu in Bezug auf unsere Erb-schwäche, die darin besteht, dass wir in denAugen der Welt immer anders erscheinen wollen,als wir wirklich sind. Sein Sclbstporträt ist eineLüge, bewundernswürdig ausgeführt, aber eine bril-lante Lüge. Da war der König der Aschantis, vonwelchem ich jüngst in einer afrikanischen Rciscbc-schrcibnng viel Ergötzliches las, viel ehrlicher, unddas naive Wort dieses Negerfürsten, welches dieoben angedeutete menschliche Schwäche so spaßhaftresümiert, will ich hier mitthcilcn. Als nämlich der