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blätter als Bücher lesen, ihm aufs Wort glaubten.So Viel weiß ich, sein Wort musste um so lautererschallen, je ängstlichere Stille damals in Deutsch-land herrschte . . . Die Stimmführer der Bcwe-gungspartei hielten sich in einem klugen Schwei-gen versteckt, oder saßen in wohlvergittertcm Ge-wahrsam und harrten ihres Urtheils, vielleicht desTodcsurtheils . . . Höchstens hörte man manchmaldas Schluchzen einer Mutter, deren Kind in Frank-furt die Konstablcrwache mit dem Bajonette ein-genommen hatte und nicht mehr hinauskonnte, einStaatsverbrechen, welches gewiss eben so unbe-sonnen wie strafwürdig war und den fcinöhrigstcnArgwohn der Regierungen überall rechtfertigte. . .Herr Menzel hatte sehr gut seine Zeit gewählt zurDenunciation jener großen Verschwörung, die unterdem Namen: „Das junge Deutschland," gegenThron und Altar gerichtet ist und in dem Schrei-ber dieser Blätter ihr gefährlichstes Oberhauptverehrt.
Sonderbar! Und immer ist es die Religion,und immer die Moral, und immer der Patriotis-mus, womit alle schlechten Subjekte ihre Augriffebeschönigen! Sic greifen uns an, nicht aus schä-bigen Privatinteressen, nicht aus Schriftstellcrueid,nicht aus angcbornem Kncchtsinn, sondern um den