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die meine Feder nicht berühren soll. Dieselbe Rück-sicht verhindert mich, mit klaren Worten das Ge-spinnstc von Verleumdungen zu beleuchten, womites einer in den Annalen deutscher Literatur uner-hörten Angeberei gelungen ist, meine Meinungenals staatsgefährlich zu denuncieren und das er-wähnte Interdikt gegen mich zu veranlassen. Wieund in welcher Weise Dieses geschehen, ist noto-risch, auch ist der Denunciant, der literarische Mou-chard, schon längst der öffentlichen Verachtung ver-fallen; es ist purer Luxus, wenn nach so viel' edlenStimmen des Unwillens auch ich noch hinzutrete,um über das klägliche Haupt des Herrn WolfgangMenzel in Stuttgart die Ehrlosigkeit, die Jnfamia,auszusprechen. Nie hat deutsche Jugend einen är-meren Sünder mit witzigeren Ruthen gestrichen undmit glühendcrem Hohne gcbrandmarkt! Er dauertmich wahrlich, der Unglückliche, dem die Natur einkleines Talent und Cotta ein großes Blatt anver-traut hatten, und der Beides so schmutzig, so mi-serabel missbrauchte!
Ich lasse es dahingestellt sein, ob es das Ta-lent oder das Blatt war, wodurch die Stimmedes Herrn Menzel so weitreichend gewesen, dassseine Denunciation so betrübsam wirken konnte,dass beschäftigte Staatsmänner, die eher Literatur-