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taste, für welche ich so viel Genie besitze ... Ichkönnte fast auf den Gedanken gerathen, man wollemir einen Dienst leisten und mich zwingen, meineTalente nicht für undankbare Themata zu vergeu-den ... In der That, sie waren sehr undankbar,haben mir nichts als Verdruss und Verfolgung zu-gezogen . . . Gottlob! ich werde mit Gendarmenauf den besseren Weg geleitet, und bald werde ichbei euch sein, ihr Kinder der schwäbischen Schule,und wenn ich nicht auf der Reise den Schnupfenbekomme, so sollt ihr euch freuen, wie fein meineStimme, wenn ich mit euch das schöne Wetter be-singe, die Frühlingssonnc, die Maicnwonne, dieGelbvciglein, die Quctschcnbäume.
Dieses Buch diene schon als Beweis meinesFortschreitens nach hinten. Auch hoffe ich, die Her-ausgabe desselben wird weder oben noch unten zumeinem Nachthcilc missdeutct werden. Das Manu-skript war zum größten Thcilc schon seit einemJahre in den Händen meines Buchhändlers, ichhatte schon seit anderthalb Jahren mit demselbenüber die Herausgabc stipulicrt, und es war mirnicht möglich, diese zu unterlassen.
Ich werde zu einer andern Zeit mich ausführ-licher über diesen Umstand aussprechen, er steht näm-lich in einiger Verbindung mit jenen Gegenständen,