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sein Schwerthicb zu sehen ist. Der Kaiser Napo-leon hat sich, als er in Gncsen war, ein Stückchenaus dieser Thür herausschneiden lassen, und diesehat durch solche hohe Aufmerksamkeit noch mehr anWerth gewonnen. In dem Gncscncr Dom hörte ichauch nach der ersten Messe einen vierstimmigen Ge-sang, den der heilige Adalbert, der dort begrabenliegt, selbst komponiert haben soll und der alleSonntage gesungen wird. Der Dom hier in Posenist neu, hat wenigstens ein neues Ansehen, und folg-lich gefiel er mir nicht. Neben demselben liegt derPallast des Erzbischofs, der auch zugleich Erzbischofvon Gncsen, und folglich zugleich römischer Kardinalist, und folglich rothe Strümpfe tragt. Er ist einsehr gebildeter, französisch nrbancr Mann, weißhaarigund klein. Der hohe Klerus in Polen gehört immerzu den vornehmsten adligen Familien; der niedereKlerus gehört zum PlcbS, ist roh, unwissend undrauschlicbcnd. — Jdccnassociation führt mich direktauf das Theater. Ein schönes Gebäude haben diehiesigen Einwohner den Musen zur Wohnung ange-wiesen; aber die göttlichen Damen sind nicht einge-zogen, und schickten nach Posen bloß ihre Kammcr-jungfern, die sich mit der Garderobe ihrer Herrschaftputzen und ans den geduldigen Brettern ihr Wesentreiben. Die Eine spreizt sich wie ein Pfau, die