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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
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Philosophie auf eine gutchMahlzcit basiert haben,und die bei ihrer Kanne schlechten Bieres geiferngegen die polnischen Edcllentc, die alle Tage Ungar-wcin trinken und keine Aktenstöße durchzuarbeitenbrauchen. Von dem preußischen Militär, das indieser Gegend liegt, brauche ich nicht Viel zu sagen;Dieses ist, wie überall, brav, wacker, höflich, treu-herzig und ehrlich. Es wird von dem Polen geach-tet, weil Dieser selbst soldatischen Sinn hat und derBrave alles Brave schätzt; aber von einem näherenGefühle ist noch nicht die Rede.

Posen, die Hauptstadt des Großhcrzogthums,hat ein trübsinniges, unerfreuliches Ansehen. Daseinzige Anziehende ist, dass sie eine große Mengekatholischer Kirchen hat. Aber keine einzige ist schön.Vergebens wallfahrte ich alle Morgen von einerKirche zur andern, um schöne alte Bilder aufzusuchen.Die alten Gemälde finde ich hier nicht schön, unddie einigermaßen schönen sind nicht alt. Die Polenhaben die fatale Gewohnheit, ihre Kirchen zu reno-vieren. Im uralten Dom zu Gncscu, der ehema-ligen Hauptstadt Polens, fand ich lauter neue Bil-der und neue Verzierungen. Dort interessierte michnur die figurcnrcichc, aus Eisen gegossene Kirchcn-thür, die einst das Thor von Kiew war, welchesder siegreiche Boguslaw erbeutete, und worin noch