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ratur, deren Dessert, die Romane, von den Polinnenverschlungen werden; und was die Sittcnreinheitbetrifft, so bin ich überzeugt, dass die Polinnenhierin den deutschen Frauen nicht nachzustehen brau-chen. Die Ausschweifungen einiger polnischen Mag-natcnwcibcr haben wegen ihrer Großartigkeit zuverschiedenen Zeiten viele Augen auf sich gezogen,und unser Pöbel, wie ich schon oben bemerkt, bcur-thcilt eine ganze Ration nach den paar schmutzigenExemplaren, die ihm davon zu Gesicht gekommen.Außerdem muss man bedenken, dass die Polinnenschön sind, und dass schöne Frauen aus bekanntenGründen dem bösen Leumund am meisten ausge-setzt sind und demselben nie entgehen, wenn sie, wiedie Polinnen, freudig dahinleben in leichter, anmu-thigcr Unbefangenheit. Glauben Sic mir, man istin Warschau um Nichts weniger tugendhaft, wie inBerlin, nur dass die Wogen der Wcichsct etwaswilder brausen, als die stillen Wasser der seichtenSpree.
Von den Weibern gehe ich über zu dem poli-tischen Gemüthszustandc der Polen, und muss be-kennen, dass ich bei diesem exaltierten Volke es im-merwährend bemerkte, wie schmerzlich es die Brustdes polnischen Edelmanns bewegt, wenn er die Be-gebenheiten der letzten Zeit überschaut. Auch die