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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
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in cincm träumerischen Zustande lebt, und durchZufall mit dem Beherrscher der Flöhe zusammen-trifft, und höchst ergötzliche Gespräche führt. Dieser,Meister Floh genannt, ist ein gar gescheiter Mann,etwas ängstlich, aber doch sehr kriegerisch, und trägtan den dürren Beinen große goldene Stiefel mitdiamantenen Sporen, wie auf dem Umschlage desBuches zu sehen ist. Ihn verfolgt eine gewisseDörtjc Elvcrdink, die, wie man sagt, die Demagogierepräsentieren sollte. Eine schöne Figur ist der Stu-dent Georg Pepnsch, der eigentlich die Distel Zchcrithist und einst in Famagusta blühte, und der in dieDörtjc Eloerdink verliebt ist, die aber eigentlich diePrinzessin Gamahc, die Tochter des Königs Sekakisist. Die Kontraste, die auf solche Weise der indischeMythos mit der Alltäglichkeit bildet, sind in diesemBuche nicht so pikant wie im „goldncn Topf" undin andern Romanen Hoffmann'S, worin derselbenaturphilosophischc Thcatcrkoup angewandt ist. Über-haupt ist die Gemüthswclt, die Hoffmann so herr-lich zu schildern versteht, in diesem Romane höchstnüchtern behandelt. Das erste Kapitel desselben istgöttlich, die übrigen sind unerquicklich. Das Buchhat keine Haltung, keinen großen Mittelpunkt, keineninncrn Kitt. Wenn der Buchbinder die Blätter dessel-ben willkürlich durcheinander geschossen hätte, würde