mau cs sicher nicht bemerkt haben. Die große Alle-gorie, worin am Ende Alles zusammenfließt, hatmich nicht befriedigt. Mögen Andre sich daran er-götzt haben; ich glaube, dass ein Roman keine Alle-gorie sein soll. — Die Strenge und Bitterkeit,womit ich über diesen Roman spreche, rührt ebendaher, weil ich Hofsmann's frühere Werke so sehrschätze und liebe. Sic gehören zu den merkwürdigsten,die unsere Zeit hervorgebracht. Alle tragen sie dasGepräge des Außerordentlichen. Jeden müssen die„Phnntasicstttckc" ergötzen. In den „Elixieren des Teu-fels" liegt das Furchtbarste und Entsetzlichste, das derGeist erdenken kann. Wie schwach ist dagegen Ursinonlr von Lewis, der dasselbe Thema behandelt.In (Nöttingen soll ein Student durch diesen Romantoll geworden sein. In den „Nachtstttcken" ist dasGrässlichstc und Granscnvollste überboten. Der Teufelkann so teuflisches Zeug nicht schreiben. Die kleinenNovellen, die meistens unter dem Titel „ScrapionS-brüdcr" gesammelt sind, und wozu auch „KlcinZachcS"zu rechnen ist, sind nicht so grell, zuweilen sogarlieblich und heiter. Der „Theatcrdircktor" ist ein ziem-lich mittelmäßiger Schelm. In dem „Elcmcntargcist"ist Wasser das Element, und Geist ist gar keinerdrin. Aber „Prinzessin Brambilla" ist eine gar köst-liche Schöne, und wem Diese durch ihre Wunder-
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