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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
Seite
125
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Übcr Hoffmann's „Blcistcr Floh" versprach ichIhnen in meinem Vorigen Mchrcrcs zu schreiben. DieUntersuchung gegen den Verfasser hat aufgehört.Derselbe kränkelt noch immer. Jenen vielbespro-chenen Roman habe ich endlich gelesen. Keine Zeilefand ich darin, die sich auf die demagogischen Um-triebe bezöge. Der Titel des Buches wollte mirAnfangs sehr unanständig vorkommen, in Gesellschaftmusstcn bei Erwähnung desselben meine Wangenjungfräulich crröthcn, und ich lispelte immer: Hoff-mann's Roman, mit Respekt zu sagen. Aber inKniggc's „Umgang mit Menschen" (3. Thcil, 9. Kap.über die Art niit Thicrcn umzugehn; das 10. Kap.handelt von? Umgang mit Schriftsteller??) fand icheine Stelle, die sich auf den Umgang mit Flöhenbezog, und woraus ich ersah, dass letztere nicht sounanständig sind wie „gewisse andre kleine Thierc,"die dieser tiefe Kenner der Menschen und Bestienselbst nicht nennt. Durch dieses humanistische Citatist Hoffina???? geschützt. Ich berufe mich auf dasLied von Mcphistophclcs:

Es war einmal ein König,

Der hatt' einen großen Floh.

Der Held des NomauS ist aber kein Floh,sondern ein Mensch, Namens Pcregrinns T?)ß, der