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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
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seine?? Humor nicht goutiercn. Dagegen hat michLcbrun ans Hamburg, der hier vor Kurzen? einigeGastrollen gab, mahrhaft entzückt. Er ist einer unsererbeste?? deutschen Komiker, unübertrefflich in joviale??Rollen, und verdient ganz jenen Beifall, den ihmhier alle Kenner zollten. Karl August Lebrun istganz ivie zum Schauspieler gebore??, die Natur hatihn mit allen Talenten, die zu diese??? Stande ge-höre??, in volle??? Maße ausgerüstet, und die Kunsthat dieselben ausgebildet. Aber was soll ich vonder Ncnmaun sagen, die alle Berliner bezaubert,und sogar die Rcccnsentcn? Was nicht Alles einschönes Gesicht thnt! Es ist ein Glück, dass ich kurz-sichtig bin, sonst hätte diese Circe mich eben so inein graues Thicrlcin verwandelt, wie einen meinerFreunde. Dieser Unglückliche hat jetzt so lange Ohren,dass das eine in der „Vossischcn Zeitung," und dasandre in der Haudc- und Spcncr'schcn zum Vor-schein kommt. Einige Jünglinge hat diese Dameschon toll gemacht; Einer derselben ist schon was-serscheu und macht keine Verse mehr. Jeder fühltsich glücklich, wenn er der schönen Frau näher kom-men kann. Ein Gymnasiast hat sich in dieselbe pla-tonisch verliebt, und hat ihr eine kalligraphischeProbe seiner Handschrift zugeschickt. Ihr Mann istauch Schauspieler, und glänzte wie Glanzleinen in