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so Viele dafür ausgeben, nämlich ein Gcmcngsclvon spanischem Schmelz, schottischen Nebeln unditaliänischcm Gcklinge, verworrene und vcrschwim-mendc Bilder, die gleichsam ans einer Zauberla-terne ausgegossen werden und durch buntes Far-benspiel und frappante Beleuchtung seltsam dasGcmüth erregen und ergötzen. Wahrlich, die Bil-der, wodurch jene romantischen Gefühle erregt wer-den sollen, dürfen eben so klar und mit eben sobestimmten Umrissen gezeichnet sein, als die Bil-der der plastischen Poesie. Diese romantischenBilder sollen an und für sich schon ergötzlich sein;sie sind die kostbaren goldenen Schlüssel, womit,wie alte Märchen sagen, die hübschen verzauber-ten Feengärten aufgeschlossen werden. — So kommtes, dass unsere zwei größten Romantiker, Goetheund A. W. von Schlegel, zu gleicher Zeit auchunsere größten Plastiker sind. In Gocthe's „Faust"und Liedern sind dieselben reinen Umrisse, wie inder „Iphigenie", in „Hermann und Dorothea",in den Elegien u. s. w.; und in den romantischenDichtungen Schlcgel's sind dieselben sicher und be-stimmt gezeichneten Kontourcn, wie in Dessen wahr-haft plastischem „Rom." O, möchten Dies dochendlich Diejenigen beherzigen, die sich so gern Schlc-gclianer nennen.
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