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Katechismus der Christlichen Lehre
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B, 2N. ?av st, 3 (Epb. 5, 1017). 1 Tim.

st, 7. 3- U^be 1 Kor. 16, ü3.

Gute Wo ke sind die Früchte des Geistes und des gei-stigen Libeus in Christo. Gal. 5, 22.

r65. Dazu dienen dem Christen die GeboteGottes, das No'b ld Jesu Christi und das Gebet.Die Gebote als Richtschnur und Spiegel des Lebens,Jesus Christus als Auuiuaer und Bellender desGlaubens , das Geber zur Gemeinschaft des heiligenGeistes.

Die Gebote Gottes.

? 66 Alle Gebote Gottes sind begriffen inden zweien von der Liebe Gottes und desStach st en, nach Matth. 22, Z740. (Mark.

72, 3n. 3l.)

1 Zdmotb. > , 5. Die Hauptsumme 1 Ioh. S, 2.

Daran erkennen .

167 Das Gebot von der Liebe Gottes ist dasvornehmste und größte, weil es alle an-dere Gebote in sich fasset.

r Job st, 16. Gott ist K. Z, 3. Das ist Eph.

S, 1. 2.

168. Der Liebe Gottes stehet entgegen dieWeltliebe und die Eigenliebe.

1 Job. 2, >5- 17. Habet nicht lieb Matth. 6, 2st.

Niemand kann Jak. st, st.

Eigenliebe ist Liebe unser selbst außer Gott; daher Ei-gennutz, Selbstsucht, Stolz re.

,6g. Die Liebe des Christen gegen Gott solleine kindliche, freudige Liebe seyn und sicherweisen als Dankbarkeit, Ehrfurcht, Ver-trauen und Gehorsam.

Rom. 3, iS- 16. Ihr habt nicht r Ioh. st, r3. ig.

Furcht .