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Katechismus der Christlichen Lehre
Entstehung
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161. Die Heilkgung deS Herzens und Le-bens aus dankbarer Liebe Gottes und Jesu Christiift der Beruf des Christen.

r T'^ ss st, b. D'ß Heiligung. B 7.^ > Pet. ,, >5.Ruch rem Hebr 12, rl». Jaget nach 2 PK.,,it-7 Matrh. S. ll.

^ Dm Christen im Stande der Gnade undHeil., u >g ist das Gesetz Gattes nicht mehr Ge-st-^, sai dern heiliger Wille des himmli-schen Aaiers, den er aus Liebe zu erfüllenstrebet.

Röm Z. ff. Christus ist Röm. rZ, 10. So ist1 Tim. 1, 5 Rt>m k. >S, Die Sünde wir»B. K. 5, (Matth 5, >7,,

Das Gesetz ift ein Acußeres, kein Leben; es fordert,ka-.n aber nicht geben; die Liebe aber ift ein innerres Leben im Glauben. Gleichniß: In dem Bundeder Eltern und Kinder gilt nicht Gesetz; sondern dieLiebe richtet das Gefetz auf, uno machet es lebendig.Also in dem neuen Bunde. 2 Kor. 8, 17. Wo derGeift Röm. 8, ist. 15. 2 Kor. 2, 6. DerBuchstabe (das Gesetz als solches) .

ibei. Das Werk der Heiligung bestehet alsoin der fortgesetzten Reinigung van Sünden undErneuerung nach dem Edenbilde.-Galtes und JesuChristi.

2 Kor. 7, r. Weil wir nun Rom. 5, 12 Lassetdie > Job- 5. Z. Wer solche Hoffnung 2 Pet.> , 57- So .

Die Heiligung ift also fortgesetzte Buße, Belehrungund Besserung. Ohne Vergebung der Sünden istkeine Besserung und Heiligung möglich. Durch dieLehre von der Versöhnung erscheint die Sünde inihrer Häßlichsten Gestalt, als Feindschaft gegen Gottuno Werk des Teufels. Gal. 2, 17. Sollten wir.

164. Sa ist das Leben des Christen aufErden ein steter Kampf mit der Sünde, Ucbungin der Gottseligkeit, und Fleiß in guten Werken.Philip. 5, 22. Nicht daß ich es Gal. 6, 2ss. WelcheEhristo angehören 2 Tim. s, L. So jemand