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Katechismus der Christlichen Lehre
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Matth. -3, 1826. Mir ist gegeben Mark. iL,

.6. 16.

Johannes tausrc vor Jesus, aber auf I h 11 u:i d sei >rReich; seine Taufe war also nur Vorbereitung aufdie Tauft Christi. Auch die Jünger laufte,:, wah-rend ftuics Wandels auf Erden, diejenigen, weicheglauben würden; aber die feierliche Einsetzung ge-schah erst kurz vor seiner Himmelfahrt.

IS-,. Die Taufe, ursprünglich ein Untertauchen,jetzt blos Besprengung mit Wasser, ist, als äußererGebrauch, ein Zeugniß der Einweihung und Auf-nahme in die christliche Kirche (in die Christenheit).>Kor. -2, '3. Wir sind .

12 s. Die Eltern, indem sie ihre Kinder taufenlassen, bezeugen dadurch öffentlich, daß sie wollen,daß ihre Kinder, wie sie selbst, der christlichen Kir-che angehören sollen.

1 Kor. 7, ih- Eure Kinder sind heilig Apvstg. 2, 29.

Matth. ,g, 2h..

Darum müssen Kinder getauft werde», denn wiekönnte,- christliche Eltern zugeben, daß ihre Kinderaußer der Kirche bliebe». Auch haben die Apostelsicherlich auch Kinder gctanfr, wo sie ganze Fami-lftn in die Christcngemeine ausnahmen.

124. Die Eltern und Taufzeugen, welche tau-fen lassen, so wie die Kirche, welche taufet, ver-heißen, daß sie den Täufling zur Gemeinschaft derchristlichen Kirche unterrichten und erziehen wollen.

Blos die Kirche darf laufen, sie thut dieses durch ihreDiener und aus das Glaubensbckeuntniß.

12Z. Aber die Taufe, als heilige Stiftung desHerrn und Verbund mit dem Worte Gottes, ist zu-gleich Einweihung und Aufnahme in den BundGottes, und Versiegelung der Güte (Gnade undKindschaft des h. Vaters in Jesu Christo) und Ver-heißung des Evangeliums.

Apostz, 2, 33. Thut Buße und> ,