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Zy- Unter der Leitung und Regierung Gottes
stehet besonders der Mensch: dessen Schicksale,
Gesinnungen und Handlungen.
Jercm- I", 23. Ich weis, Herr — P^ i3g, r6. DeineAugen sahen — Matth, oo, 29 — 81. Kaufet—.
40. Zu den guten Unternehmungen der Men-schen giebt Gott Kraft, Segen und Gedeihen;die b.,s-n Gesinnungen und Handlungen laßet erzu, aber er beschranket und leitet sie nach seiner
Weisheit.
Ps. 128, I — 3. Wohl dem — Philip. 2, 3. Gott istes — Ioh. 3, 27. Jes. 46, 7. Da ich das Licht—>.1 Mos. Zc>, 27. — Ihr gedachtet—.
Die Geschichte Josephs, überhaupt des ganzen Israe-litisch cu Voiles, so wie die Geschichte unsers Herrnsind herrliche Exeuipct der Regierung Gottes.
41. Alle Fügungen Gottes haben keine andereAbsicht als seine Verherrlichung und das Heilder Menschen.
Röm. 8, 28. Wir wissen, Hab — Ps. 87, S. Befiehl—.
42. Die Nebel und Leiden der Erde sindtheiis Folgen der Sünde (Strafen), theils Mittelgegen die Sünde, zur Wiederherstellung des Men-schen (Prüfungen, Züchtigungen).
Apostq. ig, 20. Wir müssen — Hebr. 12, ?. 6. MeinSohn — V. ii. Alle Züchtigung— Rbm. S, 3 — 5.Alle Züchtigung — 2 Tim. 3, 12.
Unsere Erde ist nur auf kurze Zeit der Wohnort sün-diger und sterblicher Menschen: wir sind Pil-ger und Fremdlinge; unser Leben ist Vorberei-tung auf die Ewigkeit. Hebr. 1.3, 14. Wir habenhier — 1 Pet. 2, 11. Ich ermahne — 1 Ivh. 3,2. Es ist noch nicht —
4Z. Völlige Beruhigung und Geduld in Leidenund Trübsal?» giebt uns allein das Evangeliumdurch den Glauben an unfern himmlischen Vaterin Christo Jesu.
Rom. 8, 82. Welcher auch — V. 3S. Wer will uns —W, 37 — 3g, — s Kor, 4, 8 — ac>.