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gerecht d. h. Gott angemessen, wie er sevn sollte:
heilig ohne Fehl und Sünde. Des Menschen gei,feige und sinnliche Narur, (der äußere und innereMensch) waren in vollkommener Uebcrcinstlnimung. —(Jesus Christus, der Menschensohn, das EbenbildGottes.)
ZZ. Der Mensch verlor das Ebenbild und dieKindschaft Gottes durch Unglauben und Ungehor-sam. Bon da an be innt die Anstalt GotteSzur Wiederherstellung des Menschen.(Nämlich erst in der Verheißung und durch das Gesetz.)
Vorsehung.
Z6. Die Vorsehung ist die allmächtige all-geze Martine Kraft Gottes, wodurch er alles Er-schaffene erhält und regieret.
Rom. rr, 36. Von ihm — Apostg. 17, 28. In ihm
37. Gott erhält seine Geschöpfe tbeils in ih-rer ursprünglichen Beschaffenheit, theils in ihrer Art.
Ps. 1H.8, 3. 6. — Ps. Ivi», ig. 'st. Aller Augen —Matth. 6, 2k!. 28. Sehet die Bogel— die Lilien —(Jcr. 8, 7.)
Gott versorget die Pflanzen von außen; dieThicredurch Triebe; den Menschen durch Arbeit, ver-nünftigen Gebrauch seiner Kräfte. — Er giebt Lcbeitund Odem allenthalben und immerdar.
38. Gott regieret alles, und es geschiehet
nichts von ohngefahr. Die ganze Natur stehet
unter seiner Leitung.
Dan. st, 82. Du machest cS — Ps. 7H,, ig. Tag —Matth. 10, 2g. Kaufet man — Svrüchw. 16, 33.Das L00S—.
Ohngefahr, Aus all nennen wir das, wovon wirMenschen den Grund und die Ursache nicht erkennen.Vor Gott ist nichts klein oder groß; cr hat das Kleinewie das Große erschaffen z das Kleine ist Thistl undUrsache des Großen —.