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der und abkühlender wirken mag, als das positiveGcsetztaselgesicht eines Gendarmen und das schau-derhafte Citroncngclb seines Bandclicrs. Alle schwär-merischen Gefühle werden uns da gleichsam in derBrust arretiert, an nom äs In Ic>i, snnd ich begreifesehr gut die Äußerung einer kleinen Französin,welche vorigen Winter so sehr darüber empört war,dass man Gendarmen sogar in Kirchen erblicke, infrommen Gotteshäusern, wo man sich den Empfin-dungen der Andacht hingeben wolle; „dieser Anblick,"sagte sie, „zerstört mir alle Illusion."^
Ich musstc wchmüthig lachen, als man mirerzählte, wie dämisch verdriesslich der Nemours aus-gesehen, als er bemerkte, welche Sürprisc der ser-vile Diensteifer des Präfekten ihm auf dem Gipfeldes Pic du Midi bereitet hatte. sArmcr Prinz, dachteich, du irrst dich sehr, wenn du glaubst, dass dujetzt noch einsam und unbelauscht schwärmen kannst;du bist der Gendarmerie verfallen, und du wirsteinst selbst der Obergendarm sein müssen, der fürden Landfrieden zu sorgen hat. Armer Prinz!s
Hier in Barages wird es täglich langweiliger.Das Unleidliche ist eigentlich nicht der Mangel angesellschaftlichen Zerstreuungen, sondern vielmehr,dass man auch die Vortheile der Einsamkeit ent-behrt, indem hier beständig ein Schreien und Lär
Heinc's Werke. Bd. X.
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