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tue Pferde lenkend, während neben ihm ein verdrieß-lich müßiges Kutschergesicht und hinter ihm seinkorpulenter deutscher Kammerdiener sitzt. Sehr oft,wenn das Wetter schön, läuft der Fürst neben demWagen her, die ganze Strecke von Luz bis Barsges,wie er denn überhaupt Leibesübungen sehr zu liebenscheint. sDen Bergbewohnern imponiert er durchdie gelenkige Keckheit, womit er die steilsten Höhenerklimmt; bei der Rolandsbrcsche im Gavarnithalzeigt man die halsbrcchendcn Felswände, wo derPrinz hinaufgeklettert. Er ist ein vorzüglicher Jäger,und soll jüngst einen Bären in sehr große Gefahrgebracht haben.j Er macht auch mit seiner Gemahlin,die eine der schönsten Frauen ist, sehr häufige Aus-flüge nach merkwürdigen Gebirgsörtcrn. So kamer mit ihr jüngst hiehcr, um den Pic du Midi zubesteigen, und während die Fürstin mit ihrer Ge-sellschaftsdame in Palankinen den Berg hinaufge-tragen ward, eilte der junge Fürst ihnen voraus,um auf der Koppe eine Weile einsam und ungestörtjene kolossalen Naturschönheiten zu betrachten, dieunsere Seele so idealisch emporheben aus der Nie-dern Werkeltagswelt. Als jedoch der Prinz auf dieSpitze des Berges gelangte, erblickte er dort steifaufgepflanzt — drei Gendarmen! Nun gicbt esaber wahrlich Nichts ans der Welt, was ernüchtern-