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2 (1911)
Entstehung
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103
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VN der Jülich er Gegend.

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So sprach das Bäu'rlein trauriglind schaut' aufs Vasser hin;Da ward's den Knappen schaurigIn ihrem milden Sinn.

.Jetzt schweig! Du hast gelogen!"Der Ritter rief in Vnt.Da brausten auf die Vogen,Es schäumte wild die Flut.

Und wie beim SturmgewitterRingsum das Vasser schwoll;Und den entsetzten RitterErfaßt es grauenvoll.

Es zog ihn in die Tiefe,lhinab in den tiefen Schlund.Ach, wollte Gott, er schliefeDort sanft im kühlen Grund!

Noch kann bei Tageshelle,

Venn rein die Lüfte wehn,

Ulan durch die klare VelleDes Turmes Spitze sehn.

Nuch hört man noch zu ZeitenBei stillem AbendscheinAuf öder Lseide läutenDes Klosters Glöckelein.

Vft Nachts beim SternenschimmerDringt zu des Vandrers GhrEin klägliches GewimmerNus diesem Schlund empor.

So klingt die schöne Sagevon Gangelt und Rvol.Ein jeglicher sie tragevon Ulund zu INunde wohl.

X.

Die ->age von der „lfäfer Jungfrau".

Nuf dein Höferhofs spukt es gar gewaltig. Line Jung-frau, hier früher wohnhaft, hatte sich dein Schwarzen ver-schrieben und sich in die Reihe der Heren aufnehmen lassen.Nbcr ein tragisches Lnde war ihr vorbehalten, indem siezum Herentanze eilend, in den IVurmbach fiel und jämmer-