I? n der Gladbacher Gegend.
Doch Gottes GnadensonneWeckt innner nene WonneMit ihrer Wnndcrmacht.
Den Tugendheld in Retten,Don Maiter ungebeugt,
Zoll nur der Tod ihn rettenDom Zager tränenfeucht?
Noch wach ist Gottes Rache,Der des Gerechten ZacheSn neuem Glänze zeugt.
Ts streckt auf hartem LagerAlbertus matt und wundDen Leib, vom kfunger hagerSn mitternächtiger Ztund.Da plötzlich dröhnen Kufe,
Dicht vor der TreppenstufeWird Rossewiehern kund.
Tin Bote des Tyrannenlhält vor dem Rerkertor;
Albertus fragt: von wannenDringt Rufen an mein Ghr?Warum mit Lärm und EileZchreckt man bei nächt'ger WeileDom Lager mich empor?
Zwei männliche GestaltenErscheinen dazumal,
Aus dunklen Mantels FaltenBlickt unheilvoll der Stahl.Albertus hofft mit Schweigen,Wie sie hernieder steigen,Nun enden seine (!?nal.
Zu martern, nicht zu tötenDoch war der Stahl gezückt,Die Erde muß erröte»,
Die solche Tat erblickt!
Er sah den letzten SchimmerDes Lichtes, und dann nimmerWard mehr sein Aug' entzückt.
Die tiefen lhöhlen schließenSich beide dann im Nu,Den leeren Augen fließenNun nimmer Tränen zu.Die Retten fallen nieder.Die Freiheit wird ihm wieder.Doch ach! in blinder Ruh.