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Im K cmpcn crlaiid.
und in den Büttger Wald tragen, indem man folgendenSpruch hersagt!
Tch well dcch verbannen,
Dp de Büttche Wald,
Ivo do Neities batts (nutzest)
Gn Nemes schatts (schadest).
Zur Vertilgung von Natten soll man aus Tür undFenster mit Kreide „Medardus" schreiben.
Behexte Sachen im lhause soll man verbrennen, wobeiman alle Türen und Fenster öffnet und folgenden Spruchherlagt!
„Schmittcpetütt,
Dem Scboresteen erüt,
Töschen checken und Strück."
Um Warzen zu vertreiben, soll der damit Behastete übersFeld gehen; begegnet er da einer großen roten Wegeschnecke,die ihm den Kopf zugewendet hat, so nimmt er sie undstreicht sie über die Warzen. Dann nimmt er einen Stock,den er an einem Tnde spaltet, legt die Schnecke in denSpalt hinein und steckt das andere Tnde des Stockes in dieTrde; wie nun die Schnecke vertrocknet, sollen die Warzenverschwinden. Tin anderes Mittel gegen Warzen bestehtdarin, daß man, wenn jemand begraben wird, während desGeläutes an fließendein Wasser vorübergeht, stromaufwärtsmit der chand Wasser schöpft und damit die Warzen abwäschtunter chersagen folgenden Zauberspruches!
„Do lien (läuten) se de Duen eu et GravNo wasch ech all ming Watten av."
V.
Sage vo,n Teufelsstein.
(lllniidlich.)
Giltst ging ein Niese mit seinem Sohne durch daschülserbruch. Sie kamen zu dem chülserberge, der sehrsaitdig ist. Da sprach der Sohn zum Vater! „Vater, inmeinem cholzschuh ist Sand." Der Vater antwortete! „Dannbriitg ihn eben heraus!" Der Sohn tat dies. Sit Wirklichkeitaber war es ein riesiger Stein. Gr liegt noch heute aufdem lstülserberge.
vom Volksmunde wird er der Teufelsstein genannt.Man sagt nämlich auch, der Teufel habe ihn dorthin gebracht.