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in Geld e rnland in
Und die in Tränen kann.ni,
Zieh'n heimwärts froh beglückt;Sie lassen in Rev'lacrs kreide,Was Berz nnd Schüller drückt.
Bald weiter dringt die RandeUnd voller die Straße drängt;Bon Wallern wird nnd BeternDie weite lheidc beengt
Und Last ans Lasten schleppenSie her ans fernstem Land;
Rein Leid so schwer hat Namen,Das dort nicht Bülfe fand.
In Bügel nnd Berg gewachsenWar' all das schreiende Weh,Wenn's nicht vor dem GnadenblickeSchmölz hin wie Utaicnschncc.
So viel die durstige l.hUdeSog Regentropfen und Tau,
So viel der Tränen trocknet'Zu Rcv'lacr Unsere Frau.
So viel der Blüten rötenUllljahrs der Beide Plan, ^
So viel hat Wunder des DrostesIn Rev'Iaer Utaria getan.
Und zahlreich wie Sommer-SinnienUmstimmen den lheiveflor,Die Tausend nnd Tausend singenZu Rev'Iaer im Pilgerchori
„Utaria, der BetrübtenBoldselige Trösterin Du!
Wir ziehen des Elends Straße,Der Beimat Frieden zu.
„Du Bochgebenedcite,
Du reine Goltesmagd,
Dir sei all unser JammerUnd siindige Not geklagt.
„Nersöhn' uns Deinem Sohne,Bleib' Trost uns immerdar,Sn Lebens Not, im Sterben,
Utaria von Revclaer!"
Und nie versiegt die Vuellc,
Fließt reicher Jahr um Jahr;