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2 (1898) Zeitgedichte [u.a.] Neue Gedichte
Entstehung
Seite
165
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Atta Troll. 163

Endlich aber jauchzten schmetterndDie Trompeten und die Cpmbeln,

Und es donnerten die Ponten,

Und es kam die Galoppade.

Diese träumt' ich nicht zu Ende

Denn ein ungeschlachter BärTrat mir ans die Hühneraugen,

Daß ich aufschrie und erwachte.

Knpitcl XXII.

Phöbns, in der Svnncndroschke,

Peitschte seine Flammettrosse,

Und er hatte schon zur HälfteSeine Himmelssahrt vollendet

Während ich im Schlafe lagUnd von Bären und Gespenstern,

Die sich wunderlich umschlangen,

Tolle Arabesken! träumte.

Mittag war's, als ich erwachte,

Und ich fand mich ganz allein.

Meine Wirtin und LaskarvGingen ans die Jagd schon frühe.

In der Hütte blieb zurückNur der Mops. Am FeuerherdeStand er aufrecht vor dem Kessel,

In den Pfoten einen Lössel.

Schien vortrefflich abgerichtet,

Wenn die Suppe überkochte,

Schnell darin hernmznrührenUnd die Blasen abzuschäumen.

Aber bin ich selbst behext?

Oder lodert mir im KopfeNoch das Fieber? Meinen OhrenGlaub' ich kaum es spricht der Mops!

Ja, er spricht, und zwar gemütlichSchwäbisch ist die Mundart; träumend,Wie verloren in Gedanken,

Spricht er folgendergestalt: