Neue Gedichte,
Wen» mein Mnnd ob deiner SchönheitVon Metaphern überquellt.
Unter einem Wald von BlumenLiegt in still verborgner HutJenes glühende Geheimnis,
Jene tief geheime Glut,
Sprüh» einmal verdächt'ge FunkenAus den Rosen — sorge nie!
Diese Welt glaubt nicht an Flammen,Und sie nimmt's für Poesie,
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Wie die Tage, macht der FrühlingAuch die Nachte mir erklingen;
Als ein grünes Echo kann erBis in ineine Traume dringen.
Nur noch märchensüßer flötenDann die Vögel, durch die WisteWeht eS sanfter, sehnsnchtmilderSteigen ans die Vcilchendüste,
Auch die Rosen blühen röter,
Eine kindlich güldnc GlorieTragen sie, wie EngclköpfchenAns Gemälden der Historie —
Und mir selbst ist dann, als würd' ichEine Nachtigall und sängeDiesen Rosen meine Liebe,
Träumend sing' ich Wnnderklttnge —
Bis mich weckt das Licht der SonneOder auch das holde LärmenJener andren Nachtigallen,
Die vor meinem Fenster schwärmen.
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Sterne mit den goldnen FüßchenWandeln droben bang und sacht,Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht,
Horchend stehn die stummen Wälder,Jedes Blatt ein grünes Dhr!