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IV,
Voll den Mysterien nnd dem Volksglaubender allen Deutschen und
-»-Vie Meynungen von der Religion der alten Deut-schen sind verschieden, und sogar einander völlig wioer-sprcchendi doch scheint sede derselben auf sehr gutenGründen zu beruhen. Um sie zu vereinigen, giebt eswohl keinen bessern Ausweg, als daß man annimmt:der Deutschen gcheimnißvolle Art Gott znverehren freli^io sey eine ganz andere
als die unter dem Volk g e b r a u eh l i eh e (r. py-puiaris) gewesen. — Hicbcy muß ich aber erst etwas-Weniges über den Ursprung der Mysterien, und überdie Fortschritte die sie fast unrcr allen Völkern gemachthaben, voranschicken.
Bey der öffentlichen und allgemeinen Religions-zer rüttung der alten Völker hat es nie an Freunden derWahrheit gefehlt, welche die bessere gleichsam vonHand in Hand überlieferte Gottesperehrung rein und
heilig
-) Dies ist ein Auszug aus der lateinischen Gluckwün-schimgsschrift: ve veterum Qernuuuzi-um er (l öu-rum rlieolvAia m^liica er xopulari cllsterir, er Vlrq8, Usver. 83. U'lieoiog-.
DeÄori er llrokelkori 111 alrua lulia ( lareliua, .nmlcosua Zestiru-arichmo, grakul-nrurOsusbrnAl, rz^xis Azsiogiams, 174?- '8 Seitensin Kuars»