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Briefwechsel mit Abbt.
i.
An den Verfasser des Harlekin im Namen einerkleinen Berlinischen Gesellschaft H.
Rinteln, im April l?6>.
<^'a wir uns aus unftrn Grostvatcrstuhleu zwar sacytegenug erhoben haben, um dem Harlekin, ungeachtet sei-nes buntschackichteu Aufzuges, ein Paar Stunden zuschenken; da wir sogar trotz irgend einem Cardinalc oderWienerischen schönem Geiste mit ihm gclacht«habeu: sokann er immer auch eine halbe Stunde anwenden, umnicht nur diescn Brief, sondern auch unser gedrucktes
O z Urtheil
*) Eine der berühmtesten kleinen Schriften von Moferist sein „Harlekin" hTH, >, S. 70 folgg.). Sie wardin den L iceratur b ri e f en, Th. 12, S. zzi folgg.recensirt; und Abbt hatte den Einfall, ihm die Recen-sion nebst nachstehendem Briefe zuzuschicken. Manf. Abbt's frcundschaftl. Korrespondenz, S. 6i. DerBrief steht zwar schon ebcndas. S. 6: folgg., aber theilsnicht vollständig, theils ist er zum Verständniß der Ant-wort nöthig, welche sich itzt gefunden hat. N.