2?4 Briefe an Herrn Kanonikus Gleim.
Wol m^r ker IVIunk lls)'t unvorkult xiir rosen-rorOe myr s^n leclien sllo minnixücken korWen ick cn sek, so ken ick nenerkonke notWol M)'r ker öcunr, s^n minnicklick kolkn vrouvvet mick
kicks
Lr lleyt nock roter rvenn ke rote rosenOe ke^Zenk kem Vorve kes ktor-^ens vro uslölcn kckLv sveis ick vvol, k-is nv mupt vvzrc so minnicklick>lszm ke ninnr ke ->lso kicke vrouvver mickso nein ick vor ein Kegler-rick ^r minnicklickes kosen.
Die Stücke sind überhaupt von Rcimarn, Walthcrn, vonNiphen, Kaiser Heinrichen; und bisweilen steht nur dar-über et alin. - Eins, welches gleichfalls recht schonist, fangt sich an:
Oarck künllsr vinller I^ekels kicken Lücken kekt men
Lrsuven tzx.
Ist das nicht der Anfang von Addisons Cato? — Wennich wüßte, daß diese wenigen Stücke in der ManessischenSammlung nicht waren, und diese ganz herauskommensollte, so will ich sie gern im Original mittheilen: dennabschreiben lassen kann ich sie nicht; und selbst es zuthun, ist nicht für meine Augen,
Noch habe ich auf einem geretteten Umschlag 500Verse, die den Schluß eines großen Gedichts ausma-chen. Ich kann aber so bald nicht rathen, was eigent-lich der Inhalt sey. Der Schluß ist:
Lver Vuzkent ill vvorken An uns sckinVon miner Vrouvven ker LeiterinDer Vrouvve sn uns ill vvol kem^kecOK se vvol Lippe jexen uns jazkerOs Kar ir Vuxenc so ir^eiZerDas is jexen mir nun rruvve neixerOK uvver werke xkeroucket kerso xie kc Xonixinns keridtit ker LurZzrüvin is lsrnOp ker Klsrkis orlopk nsm.
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