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8 (1798) Vermischte Schriften, Th. 2
Entstehung
Seite
205
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Briefe an Herrn Kanonikus Glenn. 205

Es ist die Beschreibung einer hochzeitlichen Feyer; undKyburgh scheint der Name derBraut gewesen zu seyn.Wenn es nicht zu sehr wider die damalige Art zu redengewesen wäre, das Haus statt des Herrn zu nennen, wieman itztthNt, undLrnnclLnkiur^^utriLke!, fürdieHerrndieser Lander nimmt: so würde ich die Erbtochter desGrafen von Kyburg, oder den Grafen von Kyburg,Namens Hartmann den altern, welcher eine Gräfinn vonSavoy hcyrathcte, daraus machen. Allein dem sey wieihm wolle: so will ich lieber aus der Mitte, wo die Braut,meiner Muthmaßung nach, Kleider von Asbest austhei-let, noch eine Stelle hersetzen, worin einige Namen vor-kommen :

Din Vor so rvarr bereiteDa iri man 6s ?eller leiteLo vor6err se nurve alsam eDarso so rvas niebc scba6en meWarm 6az 6er neLen6e Va6er braunLo bereit mau se vor uurve sgu^ls bervor bereit wart.

Der xab se ?rvene Irmeseluut^lv/eene 6cr süsseu von ?ave^tDu6 van Dcrun6e 6er Laxen bxVon D^r.al uu6 von XsuicDa s»z 6e Draviune mirVorr Deomunt un6 vor lvauatDn6 Draveu Lavielz 6e clarVrieit un6 Draviuueu vilDer icb nu riiebt nennen rvilDs sinr vor alle xensnntDen rvart von X^bur^be DantVin^erlin uri6 Durtel riebeDas reibe se in aller xeliebsIr tuxen6 beb 6a niebc Iei6ecDa nu Iv^burZb rvarc xeelei6etMit xvveen Xonizen sie xieDa se 6er Kegler boeb entplrisDas er äureb liebe niebr er lie«