Briefwechsel mit Friedrich Nicolai. i z r
len unlesbar seyn werde, daher es eine» verstandigenKorrektor erfordern wird. Ich sollte denken, wenn Hr.Zink es dem Druck übergeben, so mochte es auf der letz-ten Neujahrsmeffe zum Vorschein gekommen seyn, wel-ches Ew. dort am besten erfahren werden.
Diesen Brief sende ich mit der Suite des Erbprin-zen von hier. Sollten Ew, mich mit einer Antwort beeh-ren, so ersuche solche auf meine Addresse nach Osnabrückzu schicken, weil es mir von dorther am sichersten zu-kommt. Vor einigen Tagen schickte mir ein Gelehrterans Deutschland seine Schriften hieher, um sie der Kö-niglichen Gesellschaft vorzulegen, und ihn, den Titel einesMitglieds zu verschaffen. Sie mogten einen Thalerwcrrh seyn; ich mußte aber hier fünf Pfund SterlingPorto dafür erlegcm
Sollten Ew. von hier ans ttwas verlangen, sodiene ich mit vielein Vergnügen^ Bis iin May bleibeich gewiß hier.
Ich habe die Ehre —- u. s. w;
d. 24. Jan. 1764. Moser
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