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Ueber Theorie und Praxis.
Theoretikern machen, die in ihren Prinzipien zu hoch stei-gen, da sie doch aus einem Prinzip der reinen Ver-nunft nichts als reine Resultate folgern können.
Auf dem Flecke, wo der Theoretiker und der Em-piri ker in diesem Augenblicke neben einander stehen; dererste in die reine Welt nach Osten, der andere aRrin die wirkliche Welt nach Westen sieht, und h esich einander den Rücken zugekehrt haben; — find e erErste folgende Resultate:
z) Es ist unmöglich, daß ein ganzes Volk dazuseine Einstimmung geben könne, daß eine gewisseKlasse von Unterchanen erblich den Vorzug desHcrrenstandes haben solle;b) . . . .o) « » . »
Und der Andere, der gerade das Gegentheil in der w irk-lichen Welt sieht, kann ihn wohl mit Recht fragen:Wie weit reiche ich mit diesem Wegweiser auf dem Wegeden ich vor mir sehe, und den ich noch zuthun habe?
Schnell wird freylich der Theoretiker antworten:Ohne ein
Dem Spotte ist es eigen *), seine Karikatur-Ge-genstände immer etwas grotesker zu malen als. sie wirk-lich
Soviel möglich, ist nun das weggeschnitten worden,was schon vorder da war. Dem Leser wird die Unan-nehmlichkeit erspare, eine Sache zwcumal zu lesen. Wo«was zu fehlen scheint, wird er es leicht aus dem Vor-hergegangenen ergänzen. N.