Eine Erzählung.
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Alkin der Großprior mogte sagen was er wollte;Jean le Grand schauderte vor dein bloßen Namen Leib-eigen durch und durch, und er verließ endlich das Zim-mer mir den Worten des Scythen beym Voltaire:
läe ciel eu le creanr, kerma-r-il I'Iromme elwlave?I.a uarure au! parle, er gus l» sserre brave,
/curoir- eile a la ^lebe arraebo lez bumarus,
(lemure IiZ8 vils rrouxeaux muFilftiu; teus uoz maiuz?
Mit diesen Gesinnungen eilce er dann zu seinen Ver-wandten nach Courieres; und brachte nicht allein diedortigen Einwohner, sondern auch die zu Lamonille,Boisdamont, Morbicrs, Bcllefontainc, und in andernDorfern welche der Abren gehörten, dahin, daß sie sichan den König wendeten, und ihn baten, nach dem Bey-spiel des Königs von Sardinien *), den Lcibeigenthuinim ganzen Reiche aufzuheben, und was seine Vorfahrenlängst befohlen in Erfüllung zu bringen.
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Durch ein Edikt vom so Zanner 176z.
Nach einer Verordnung von Ludewig X, und Hein-rich II. Man f. Ordounauces du Iwuvre, r. I. S.i»z. Die königliche Verordnung ging jedoch nur aufseine Domanial-Eigenbehorige, und erlaubte jedem nursich frey zu kaufen. Auch in dem Entwürfe einerVerordnung vom I. i;6c>, welche den PräsidentenLan'.oignvn zum Verfasser hatte, und wornach die Leib-eigenschaft ganz aufgehoben werden sollte, hieß es L. 4:Lr pour aucunsmenr reacimpeuber le» 8si^ueurz,du prejudice gu'ilz peuveur resseulir ä cauke du dirsssrancbissemenr, wurez Ie8 bois gue lez beriraAss,assecrez ds la dirs couditiou servile, obauzsrour dsmaln, xar suecellion ec,liar6i'als, dikpolirieus surrevibs ou rsktameurairs, ecirauAs, vsnle, er par guel-gue aurre manisrs gus cs koit, gue par duuatiouer lucceilieu directe, aiceudame er debesudauts,