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man die Hessen mit jenem Sobriker beehret hat, welchesitzt, da die Hessen nicht mehr Khazzen heißen, ganz weg-fallen sollte. Wahrscheinlich haben die Ehernster, diemit den Kattcn in beständigem Kriege lebten, jenes So-briket zuerst aufgebracht." Meine jungen Damen be-merkten hicbcy: daß der Pedant sich doch immer durchetwas verrathen müsse, wenn er sich auch in einen Prä-sidenten mantel gehüllt harre.
Indem die Unterredung sich wieder auf einen an-dern Gegenstand gewandt hatte, erzählte jemand: G o-the habe vorigen Sommer in Rom einen Fuß bofsirt,den die dortigen Kenner für ein Meisterstück des Alter-thums gehalten. — „Seht doch! eine litterarischeAnekdote!" horte ich die eine von meinen Nachbarinnensprechen.
Von Rom kam man durch die Wendung des Ge-sprächs auf die heutige Musik daselbst. „O! sagteeiner, der kürzlich aus Roni gekommen ist: wir habendort den ganzen Winter sonst nichts wie die Circe vonAnfossi gehabt, ein sehr mittelmäßiges Ding; undwenn Pagliarotti in Venedig nicht noch die Ehreder Nation rettete"... „Ha! fing die Eine au, erwill auch hören lassen, daß er in Rom gewesen, und einKenner sey."
Der Verfall der Musik brachte das Gespräch aufRousseau, und von diesem auf Madame Warens.Hier kamen die Alten und Jungen hitzig an einander,bis endlich der Obristlieutenant F... dem Streite damitein Ende machte, daß er sagte: der Charakter dieserDame wäre so individuell, daß sich darüber im Allge-meinen gar nichts sagen ließe; und wer das schoneWahre nicht fühlte was Rousseau aus ihrem Cha-rakter