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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
Seite
294
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Virgil Uüd Tl'ntoret.

theils werfen die Griechen die Fackeln auf die Facaden

des Pallastes

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und die Flamme schlage zum Dache hinaus.

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(v. 7Z^. ?6v).

Allein wo der Dichter den Aeneas von einer Wolkebedeckt wegführt; da kömmt der Maler zu kurz. Nir-gend konme der Held durchkommen;reusm Osnai, gule clelleir i»nls,

Und saht ihn auf dem Gemälde der Anschauer: so hat-ten ihn auch die Ericchen, mir denen der Dichter leichtfertig ward:

Ducsnre Oeo llammsm imer er dolrszÜxxeäior. vanr reis locum, tlammsegue receäunt

(V.ÄZ2),

gesehen. Hier war also kein anderer Rath für den Ma-ler, als den gmcn Aeneas mit seinem Vater auf deinNucken durch eine dunkle entfernte Gegend wegzuschicken.Aber ein Mann auf dem Rücken eines andern, war auchfein großer Gegenstand für den Maler.

Ich übergehe das übrige, um nicht zu wcitlauftigzu werden. Doch will ich hier noch eine Bemerkungüber unfern großen Lessing machen. Wie ich seinenLa okoon nachschlug, umzusehen, ob er bey Bestim-mung der Gränzen der Malerei) und Dichtkunst, denTin-loret mit dem Virgilverglichen hatte; so fiel ich von un-gefähr (S. 81 ff.) auf die von ihm aus dem Juvc-nal angeführte Stelle (8m. XV, v. ic>o -107):

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