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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
Seite
261
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Stiftlmg des Nonnenklosters Berßenbrück. 261

Unter den Vorrechten, welche der Graf Otto undseine Gemahlinn Sophia dem von ihnen gestifteten Klo-ster zuwandten, war auch der Storfang *) in der Ems,so weit sich ihr edles Eigenthum erstreckte. GedachterOtto wohnte dem Ansehen nach in einem Canonikat-Hofc zu Osnabrück und liegt zu Berßenbrück begra-ben s); seine Gcmah, im ruht vermuthlich auch daselbst,und seine Tochter Iütte verlangte ihre Ruhestatte beyihnen zu haben ff). Diese hatte in der andern Ehe denedlen Herrn Walram von Montjoye, jetzt Munschau imIüiichschen, gchcirathct; und wie es einigem Zweifelunterworfen seyn mogtc, ob die von ihren Eltern gesche-hene Stiftung und die damit verknüpfte Veräußerung,ungeachtet solche noch vor ihrer Geburt geschehen war,ohne ihre besondre Einwilligung bestehen konnte; so er-theilte sie dieselbe nachwärts (12 51) in einer besondernUrkunde, und bekannte darin, daß sie schon langst vor-

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lUftaturam in noftro clominio in Umeia guae vul-gsri nonttno cliciruo Störevanc, Lamey in der Ge-schichte von Raveniperg, axp. p. go. woselbst jedochdurch einen Druckfehler der Stör fang in Flor-fang verwande-t worden.

Man sehe oben die Note *) S. 258. Es war ver-muthlich eine Familien-Curie, und eben dieselbe, dieGraf Herman von Navensperg 1216 von Hermannvon Vechte tüanonico er kamiiiair fno gekauft, unddamals schon dem Domcapittel überlassen hatte.

js) Gottfried von Tynen, der einen Hof von der Familieunter hatte, sti tete 1248 ein ewiges Licht vor demGrabe des Grafen Otto.

jff) Die Gräfinn ^urra nobiliü marrona cke idtunrjo)-e,verordnete in ihrem letzten Willen von 1297: nr eunicleeem mareiz ibiäsm (zu Berßenbrück), ubi kexnl-turam ele^ilnus, noftrae exeguiae xerar-antuo.