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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
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262
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2 62 Stiftung des Nonnenklosters Berßenbruck.

her, ehe ihre Eltern die sämmtlichen Vechtischcn Güterverkauft, darein gcwilliget hatte. Der letzte Umstandlaßt glauben, daß das Stift Münster, welches dieVechtischcn Güter erhandelt harte, dem Kloster eineBesorgnis; erwecket habe. Sie bekannte dieses als Frauvon Montjoyc bey ihrer Anwesenheit zu Berßenbruck,und that ein gleiches das Jahr disnuf im Kloster zumEcrtrndenbcrg, worüber ihr Vater die Schirmvogteybesessen hatte, wie wir bey der Stiftung dieses Klosterssehen werden. Den Verkauf der Herrlichkeit Vechte,welche ihre Eltern in ihrer Minderjährigkeit abgetretenhatten*), hat sie auf gleiche Weise bestätigt.

Es

*) in snnal. Uscl. 1°. II. p. 7g. Die Ur-

kunden, welche Berßenbrück und Gertrudenbcrg haben,sind mit der dort angeführten, was daS Wesentliche be-tritt, einerley; und fast sollte man glauben, wie dennauch der -iruor nomrum criricarum in Lchareninni,welche auf der Gvttingischen Bibliothek sind, und wovon)v5e«. in lrilk. Lenth. x. 255. einen Auszug giebt,damit einstimmt, daß diejenigen, welche Scheuen an-führet, gar nicht auf den Verkauf von Vechte, sondernauf einen andern gerichtet sey, wie denn auch Schakenselbst in den Worten: prokernnrur er alise licrerasUoc in anno 125z conÜAnarae, guibrw IVali-arnuser consux et msrer omnenr oomirarum vmniaguoper Uriiiam bona Orroni Upisicopo blonalk. rrans-sicrldunt eine andre rmiüearivn des VechtischenV acaufS angiebt, die überflüssig gewesen wäre, wenndie von ,T5> sich hierauf bezöge. Die Erzählung, daßdie Gräfinn Jutta zuerst ihre Grafschaft dem H. Peterzu Osnabrück angeboten, und wie dieser nicht gewollt,solche dem H. Paul übergeben habe, sche ut polk kelkumgemacht zu seyn; weniastens wird solche durch das Zeug-niß Hamelmanns, Stangefols und andrer jüngerer Ge-schichtschreiber nicht erwiesen.