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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
Seite
185
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Schreiben über' die Deutsche Sprache ?c. , 8s

wagte er es in seinem Werke über die Vater-landsliebe *) dieser Maschine ein Herz und eineSeele zu geben; und wie diese Schöpfung vorüber ist,kommt er nun endlich auch zu den Wissenschaften, welcheden Putz dieses zu allen Verrichtungen fähigen Körpersbesorgen sollen. Andere Fürsten haben mit den letztem,weil sie mehr in die Augen spielen, angefangen, oderwo sie sich zuerst mit der Organisation ihres Staats be-fasset haben, diese so geschwind und gewaltsam betrie-ben, daß die besten Hebel darüber zersprungen sind.Er aber, ungeachtet er früh die Musen liebte und vonihnen wieder gelicbtwurdc, hat sich als ein weiserHaus-vater lange bey dem Nothwendigen und Nützlichen ver-weilet, und den Putz nicht eher seiner Aufmerksamkeitwerth geschätzt als es die natürliche Ordnung erforderte.

Allem dieses scheint mir nicht in seinem Plane zuliegen, daß wir bey den Griechen, Lateinern und Fran-zosen zu Markte gehen, und dasjenige von Fremden bor-gen oder kaufen sollen, was wir selbst daheim habenkönnen. Hier vermisse ich den Hausvater; und Siehaben, meiner Meinung nach, Recht zu fragen: ob wirnicht selbst unsre Eichen also ziehen können, daß sieden Härtesien, höchsten und reinsten Stamm geben, ihreKrone hoch empor tragen, und so wenig in den Aesieusohren, als von Mooße bekümmert werden; oder obwir solche von einem französischen Kunstgärtncr zustutzenund ausschnitzeln, und unsre Wälder in> einen regulärenSternbusch verwandeln lassen sollen? Mit andern Wor-ten : ob wir nicht besser thun unsre Götze von Vcr-

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I.ettre5 sin- l'amour <Ze la patrie, ori correipon-ä-rnce er äs plnlopsrros, am Ende

des I. 1779. N.